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Fahrradtauglichkeitsanalyse des regionale Radwegnetzes
Durch die Optimierung der Radverkehrsinfrastruktur, soll die Fahrtauglichkeit und die Sicherheit des Radfahrers in seine alltäglichen Reisen im DICI-Raum verbessert werden. Somit soll die Fahrradnutzung stimuliert werden und den Anteil des Fahrrades am Modal Split erhöht. Piste cyclable draw

 

Parallel zur Entwicklung des nationaler- und stadter Radfahrnetzes, hat der DICI durch seine verschiedene sanfte Mobilität Projekte (DICI-Rundweg und Arbechtswee) die regionale Radmasche entwickelt. Auf dieser Basis wird nun die Fahrradtauglichkeit analysiert um sie zu verbessern und das Netz weiter zu entwickeln.

 

"Fahrradtauglichkeit: Fähigkeit zur Fahrradnutzung (Komfort, Sicherheit,...)"

 

Der in sanfte Mobilität spezialisierte holländische Büro Ligtermoet & Partners, analysiert in dieses neue Projekt die Fahrradtauglichkeit des gesamten Straßennetzes im DICI-Raum.

Anhand von einer Fahrradtauglichkeitsmatrix (definierte Kriterien) wird die Fahrradtauglichkeit des Straßennetzes in einem GIS analysiert. Durch Beimischen des Fahrradwunschnetzes werden auf eine kartographische Darstellung die problematischen Routen sichtbar. Die Lëtzebuerger Vëlos-Initiativ (LVI) wird diese Routen auch physisch mit dem Rad befahren um die Übereinstimmung des Models bestätigen.

Diese Fahrradtauglichkeitskarte wird es erlauben die Probleme zu ausfindigen und neben Monitoring Zwecke, dem Bürger und Radfahrer eine Anschauliche Fahrradtauglichkeitskarte des Straßenraumes bieten, damit Sie sich ihre komfortabelste Wege aussuchen können.

In die zweite Phase dieses Projektes, wird ein Maßnahmenkatalog erstellt die alle Optimierungsmaßnahmen mit ihrem finanziellen Impact auflistet, so dass die Gemeinden die Arbeiten einfach phasieren können und in ihren Jahresbudget integrieren können.

Dieses Projekt wird parallel im Alzettetal-Gebiet durchgeführt um eine Vernetzung des Radnetzes der zwei Konventionsgebiete mit dem der Stadt Luxemburg sicher zu stellen.