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Eine Fahrradwegenetz für den DICI-Raum
Eine Verbesserung der Attraktivität des Fahrrads als regelmäßiger Verkehrsmittel auf den Arbeitsweg und als Freizeitbeschäftigung ist hier Ziel des DICI. Dies gelingt nur durch die Schaffung eines ununterbrochenen und sicheren Radwegenetzwerks für Bürger und Nutzern.       Piste cyclable draw

Der DICI-Raum ist in ständiger Entwicklung und ist ein wichtiger Wirtschaftsraum mit seinen Hunderttausend Bewohnern und mehrfache Zehntausende von Arbeitern und kennt demzufolge wesentliche Mobilitätsströme.

Das Oberstziel des DICI ist es die Lebensqualität der Bürgern und Arbeitnehmern zu fördern und zu verbessern. Dies kann zum Teil durch eine Verminderung der vom motorisierten Verkehr erzeugten negativen Auswirkungen und durch die Förderung der sanften Mobilität um den gesuchten Modal Split Ziel der Regierung für das Jahr 2020 (25% der Alltagstrecken durch sanfte Mobilität) erreicht werden.

Dieses Pilotprojekt, erforscht die Entwicklung eines Netzwerks von Radwegen im DICI-Raum, die sicher und attraktiv für die Bürger und Nutzern sein sollen. Eine Arbeitsgruppe, unter Leitung der Gemeinde Bartringen, bestehend aus Akteure der DICI-Gemeinden, sowie die von Ministerien und Verwaltungen und auch die im Mobilitätsbereich tätige Akteure (Externer Berater, Verkéiersverbond, MDDI - Abteilungen für Raumplanung, -Transport, -Umwelt, die Administration des Ponts et Chaussées, die LVI, etc.) hat die vorliegende Projekte ausgeschafft.

Dici.tour 4Y0U – ein 40 Km langer Rundfahrweg zu Freizeitzwecke

Das erste Projekt, das von der Arbeitsgruppe erarbeitet wurde, ist ein 40 Kilometer langer Rundweg der einen Ausflug durch das vielfältige und abwechslungsreiche landschaftliches Panorama der fünf DICI-Gemeinden bietet, quer durch Wohnvierteln, Wälder, Grünräume, Gewerbegebiete und Freizeitsorten.

dici.tour 4y0u

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topographie dici.tour 4y0u

Radwegenetz "Aarbechtswee" - Optimierung des Radwegenetz: Mit dem Rad zur Arbeit!

Die folgerichtige Weiterentwicklung nach der Planung des Fahrrad-Rundwegs, der die DICI-Gemeinden identitätsstiftend miteinander verbindet, ist die Erarbeitung dieses sanften Mobilitätsprojekts für Alltagsstrecken.

Ziel war es, die Bürger und Arbeitnehmern eine Alternative zum Auto für Alltagsstrecken zu bieten, um den motorisierten Verkehr zu mindern zugunsten des Umweltschutzes. Gleichzeitig sollte dem Fahrradfahrer eine maximale Sicherheit und Komfort garantiert werden.

Auf dem Prinzip der kurzen Wege wurden also radiale Radwege von den verschiedenen Wohnorten Richtung Stadt Luxemburg entwickelt, in Hinsicht Wohnvierteln, Gewerbegebiete und Schulen miteinander zu verbinden und gleichzeitig einen besseren Zugang zu Grün-Räume und Erholungsflächen zu sichern.

Ein wichtiger Punkt des Projektes ist eine dichte Beschilderung von vom Radwegnetz zu erreichende Orte (Ortschaften, Wohnvierteln, Bahnhöfe, Gewerbegebiete, Schulen, usw.), damit der Radfahrer sich besser orientieren kann und auch um den Radverkehr am effektivsten zu leiten.

Diese neuen Radwege ergänzen und verdichten so das Radewegenetz im DICI-Raum indem sie das nationale Radewegenetz und dessen der Stadt Luxemburg miteinanderverbinden. Die identifizierte Umsetzungsmaßnahmen werden, abhängig von der Komplexität der erforderlichen Arbeiten und ihre finanziellen Auswirkungen, nach und nach (kurz- bis mittelfristig) vor Ort durch die kommunalen und nationalen Akteure durchgeführt.

 

Réseau DICI

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Durch diese beiden Projekte haben die Gemeinden einen großen Schritt in Richtung einer nachhaltigen Mobilität übernommen. Es bleibt Ihnen nur auf den Fahrrad zu steigen, um einen Beitrag zum Umweltschutz zu bringen und darüber hinaus auch für Ihre Gesunderhaltung.